Aufgrund dessen,Das unser Auto ein neues Visum braucht, sind wir gestern nach Ceuta gefahren.  Voll mir Vorurteilen dieser Stadt gegenüber.  Hört man doch meist nicht so positives von den beiden Enklaven Ceuta und Melillia.
So war es anfangs für mich zweckmäßig dort hin zu fahren. Urlaub sollte für mich dann anschließend beginnen.  Nun ja leider muss man an der Grenze ziemlich lange warten, was es bei nordafrikanischen Sommertemperaturen nicht gerade angenehm macht.
Aber wenn man erstmal in der Stadt ist, wird man mit unglaublich schönen Ausblicken auf die Küste belohnt.  Es führt eine Straße um die ganze Stadt rum, was bedeutet,das man die ganze Zeit das Meer sieht.  Überall kann man am kleinen Parkbuchten halten um dem Ausblick zu genießen.  Einmal in Richtung Marokko und aufs Rifgebirge und einmal Richtung Spanien und Gibraltar. Dazu immer ein schöner frischer Wind,was sie Sonne erträglich macht.
Die Stadt selbst ist mit ihren engen Straßen und dem Hafen sehr idyllisch. Abgesehen von ein paar für Spaniens Städte typischen Hochhäuser,denen ich nichts abgewinnen kann,  die aber nicht sonderlich ins Auge fallen wenn man durch die Stadt fährt, sind dies Straßen sehr schön. Man sieht mehr Marokkaner als Spanier, alle gleichermaßen freundlich.
Meine Kinder fanden die Stadt auch toll und wollen unbedingt mal zum Urlaub bleiben.  Was für mich noch sehr interessant war, War das es dort die gleichen Geschäfte wie in Deutschland gibt.  Man also auch Dinge die man in der neuem Heimat vermisst „greifbar“ hat.
Ceuta wir kommen wieder,  wenn Gott will…..

image

image

image

image

image

image

Advertisements