Nun bin ich ja bereits seit einer Woche wieder „zu hause“ obwohl wirklich zu hause bin ich hier nicht mehr. Zu hause ist für mich da, wo man erwünscht ist, wo die Familie ist (zumindest der Großteil) , und da, wo man sich wohl fühlt.

Wenn ich an die Tage denke, an denen ich den Bergen meiner Heimat entgegen gegangen bin, habe ich wirklich das Gefühl, meine Sachen packen zu müssen und dorthin zurück zu gehen.

Sooft bin ich den Weg vor unserem Haus gegangen, habe immer die kleine Abzweigung entlang geschaut, die links und rechts von Kakteen gesäumt ist.
Aber auf die Landschaft, die sich dahinter verbirgt, war ich nicht gefasst. Auch wenn ich wusste, wir leben auf dem Land….

….wenn man auf dem Weg noch leise aus der Ferne den Athan hört, ist es besonders schön.

 Bei diesem Anblick hat man das Bedürfnis, vor Allah nieder zu knien

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